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Doppelkurbel
Lernreihe Viergelenke, Teil 2: Ist das kürzeste Glied das Gestell, laufen beide am Gestell gelagerten Glieder ganz um.
Eine Kurbel läuft ganz um, die Schwinge pendelt hin und her: eine weit verbreitete Bauform des Viergelenks. Wann sie entsteht, sagt die Grashof-Bedingung.
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Das sagt die Grashof-Bedingung: Das kürzeste Glied eines Viergelenks läuft gegenüber seinen Nachbargliedern ganz um, wenn kürzestes und längstes Glied zusammen höchstens so lang sind wie die beiden übrigen zusammen. Welche Bauform entsteht, entscheidet dann die Wahl des Gestells.
Üblich sind diese Namen: Das kürzeste Glied heißt a, die übrigen im Uhrzeigersinn b, c und d. Das feststehende Glied ist das Gestell, das gegenüberliegende die Koppel. Bei der Kurbelschwinge ist ein Nachbar von a das Gestell: a ist am Gestell gelagert und läuft als Kurbel um, das Glied gegenüber pendelt als Schwinge.
Jede Bauform der Lernreihe bauen Sie in ASOMmini mit wenigen Klicks auf und sehen sofort, wie sie sich bewegt.
Verschieben Sie einen Gelenkpunkt, rechnet ASOMmini die Bewegung in Echtzeit neu – so sehen Sie, wann ein Glied nicht mehr ganz umläuft.
Spuren zeigen die Bahnen der Gelenkpunkte, Diagramme Winkel, Geschwindigkeiten und Beschleunigungen über den ganzen Ablauf. Mehr zum Auswerten
Mit Massen, Federn und Reibung wird aus dem Grundtyp ein Konzept, dessen Kräfte und Drehmomente Sie kennen. Mehr zur Kraftberechnung
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Lernreihe Viergelenke, Teil 2: Ist das kürzeste Glied das Gestell, laufen beide am Gestell gelagerten Glieder ganz um.
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Lernreihe Viergelenke, Teil 3: Liegt das Gestell dem kürzesten Glied gegenüber, pendeln beide Schwingen, nur die Koppel läuft um.
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Lernreihe Viergelenke, Teil 4: Gleich lange Glieder liegen einander gegenüber, als Parallelogramm oder gekreuzt – der Grenzfall nach Grashof.
Beschreiben Sie uns Ihren Mechanismus. In der Online-Demo zeigen wir Ihnen ASOMmini an Ihrem Beispiel.