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Wankelmotor
Bemaßungen halten das Verzahnungsverhältnis 2 : 3 fest. Aus den Bahnkurven der Kolbenecken entsteht die Gehäusekontur – auch wenn Sie die Kolbenform ändern.
Die Schubkurbel eines Zweitaktmotors bei 6000 Umdrehungen pro Minute: ASOMv10 berechnet die Gelenk- und Lagerkräfte mit der Massenträgheit der bewegten Teile.
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Kurbel, Pleuel und Kolben bilden eine Schubkurbel, an der Kurbel sitzt eine Gegenmasse. Gesucht sind die Kräfte in den Gelenken und Lagern. Bei hohen Drehzahlen oder allgemein hohen Beschleunigungen muss dabei oft die Massenträgheit mitgerechnet werden, weil ihre Effekte nicht mehr vernachlässigbar sind.
Sie sehen früh, wie stark die Massenträgheit die Kräfte in Gelenken und Lagern verändert, und beziehen sie gleich in Ihr Konzept ein.
Mit Trägheit gerechnet, legen Sie Lager und Bolzen für die Kräfte im Betrieb aus. Mehr zur Kraftberechnung
Die Diagramme zeigen, in welcher Kurbelstellung die Kräfte am größten sind. Mehr zu Diagrammen
Die Animation läuft verlangsamt, gerechnet wird mit der vollen Drehzahl. So verfolgen Sie auch schnelle Abläufe in Ruhe.
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Bemaßungen halten das Verzahnungsverhältnis 2 : 3 fest. Aus den Bahnkurven der Kolbenecken entsteht die Gehäusekontur – auch wenn Sie die Kolbenform ändern.
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Rotoren mit drei bis sechs Ecken im Vergleich, jeweils mit passendem Verzahnungsverhältnis. Die Bahnkurven der Rotorecken ergeben die Gehäusekontur.
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Paralleler Mechanismus mit zwei Freiheitsgraden: Sie geben die Bahnkurve vor, ASOMv10 liefert Winkel, Geschwindigkeit und Drehmoment der Antriebe, mit Trägheitseffekten.
Beschreiben Sie uns Ihren Mechanismus. In der Online-Demo zeigen wir Ihnen ASOMv10 an Ihrem Beispiel.