Automobil & Nutzfahrzeuge
Fußgängerschutz, Heckklappen, Spoiler, Pedalerie, Türgriffe, Klappsitze und vieles mehr. ASOM berechnet den Kraft- und Drehmomentbedarf mit Federn, Gasdruckfedern, Reibung und Massenträgheit.
Sitzverstellung, Möbelklappe oder Flugzeugfahrwerk: In kurzen Videos sehen Sie, wie ASOM und ASOMmini typische Aufgaben lösen und welche Kräfte und Drehmomente dabei wirken.
Vom Fahrzeug über das Möbel bis zum Pflegebett: Mit ASOM und ASOMmini legen Sie solche Bewegungen aus und kennen die nötigen Kräfte und Drehmomente, bevor das erste Muster gebaut ist.
Fußgängerschutz, Heckklappen, Spoiler, Pedalerie, Türgriffe, Klappsitze und vieles mehr. ASOM berechnet den Kraft- und Drehmomentbedarf mit Federn, Gasdruckfedern, Reibung und Massenträgheit.
Bürostühle, Schranktüren, Falttürsysteme, Scharniere, Klapptische und vieles mehr. In ASOM und ASOMmini sehen Sie den Handkraftverlauf über die ganze Öffnungsbewegung und erkennen sofort, ab welchem Winkel sich eine Klappe selbsttätig öffnet.
Pflegebetten, Rollstühle, Flugzeug-Staufächer, Flaschenzüge, Leinwand-Hebevorrichtungen und vieles mehr. In ASOM bilden Sie Zahnräder, Zahnstangen und Riementriebe ebenso ab wie gleitende und rollende Kontakte.
Vereinfachte Modelle zum Ausprobieren.
Die Videos zeigen Praxisaufgaben und Grundlagen in wenigen Minuten. Filtern Sie nach Branche oder Produkt.
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Zwei Gasdruckfedern, deren Kraft von Temperatur und Bewegungsrichtung abhängt, dazu eine Hutablage am Seil. ASOM zeigt alle Handkräfte für Öffnen und Schließen in einem Diagramm.
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Ein Handhebel verstellt den Sitz Hub für Hub. ASOM spielt die Hübe automatisch ab und zeigt die Handkraft für verschiedene Sitzbelegungen in einem Diagramm.
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Ein Elektromotor fährt den Sitz in alle Extremlagen. ASOM zeigt Drehmoment und Leistung für verschiedene Sitzbelegungen – und sofort, was eine Torsionsfeder ändert.
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Ein Haubenmechanismus für das normale Öffnen und für den Fußgängerschutz: ASOM spielt beide Abläufe in einem Modell ab, jeden Abschnitt untersuchen Sie einzeln.
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Ein einziehbarer Griff mit drei vorgegebenen Lagen. Zwei Synthesen halten sie fest, während Sie Lager verschieben, und ASOM rechnet acht Antriebsfälle gleichzeitig.
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Bemaßungen halten das Übersetzungsverhältnis 2 : 3 fest. Aus den Bahnkurven der Kolbenecken entsteht die Gehäusekontur – auch wenn Sie die Kolbenform ändern.
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Rotoren mit drei bis sechs Ecken im Vergleich, jeweils mit passendem Übersetzungsverhältnis. ASOM zeigt für jede Form die passende Gehäusekontur.
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Bei 6000 Umdrehungen pro Minute zählt die Massenträgheit. ASOM berechnet die Gelenk- und Lagerkräfte mit Pleuel, Gegenmasse und Kolben.
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Zwei Hydraulikzylinder öffnen die Klappe, heben und senken die Plattform. ASOM setzt die Teilbewegungen zu einem Ablauf zusammen und berechnet die Lagerkräfte mit Reibung.
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Zwei Mechanismen für dieselbe Leiter: Scherenkinematik und Parallelkurbel. ASOM legt beide per Synthese aus und vergleicht die nötigen Drehmomente.
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Zugfedern am Siebengelenk-Scharnier so einstellen, dass sich die Klappe für 2–8 kg ab etwa 15–20° selbsttätig öffnet. ASOMmini zeigt den Handkraftverlauf, und Sie finden den passenden Einhängepunkt am Modell.
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Wie viel Kraft braucht es am Griff oder direkt an der Tür? Das Verhalten des Türschließers bilden Sie vereinfacht ab, ohne sein Innenleben nachzubauen.
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Zwei Antriebe, die Spindelantriebe nachbilden, verstellen Höhe und Fußteil. ASOM berechnet Antriebs- und Lagerkräfte in Echtzeit, mit Reibung in allen Gelenken und Führungen.
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Wie stark verändert die Gelenkreibung die Zylinderkraft beim Aus- und Einfahren? ASOM zeigt die Kraft mit und ohne Reibung in einem Diagramm.
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Paralleler Mechanismus mit zwei Freiheitsgraden: Sie geben die Bahnkurve vor, ASOM liefert Winkel, Geschwindigkeit und Drehmoment der Antriebe, mit Trägheitseffekten.
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Element-Schatten zeigen die Bewegung auf einen Blick, ohne erneutes Abspielen. Neue Bewegungen setzen Sie aus vorhandenen Abschnitten zusammen.
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Drei Schubantriebe, einer je Freiheitsgrad, bewegen Ausleger, Stiel und Schaufel. In ASOMmini stimmen Sie ihre Bewegungsprofile aufeinander ab und verfolgen die Bahn der Schaufel.
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Eine Druckfeder zwischen den Schiebern öffnet den Schirm selbsttätig. ASOMmini zeigt Handkraft und Gelenkkräfte in Echtzeit, auch bei geänderter Federkennlinie.
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Ein Viergelenk führt eine Kugel von der Start- in die Endposition. Verschieben Sie die Endposition, passt die Synthese das Getriebe in Echtzeit an.
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Ein Siebengelenk führt eine Tür, die Gelenkpunkte liegen symmetrisch. Die Synthese entsteht allein aus Bemaßungen, Start- und Endlage bleiben änderbar.
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Ein Klotz auf der schiefen Ebene: die Haltekraft beim Heben und Senken, mit und ohne Reibung. Über Bemaßungen prüfen Sie schnell viele Varianten.
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Wie viel Kraft kostet die Reibung? Mit Zapfendurchmesser und Reibkoeffizient je Gelenk vergleichen Sie Hand- und Gelenkkräfte mit und ohne Reibung.
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Wo soll die Hand angreifen? ASOM zeigt die Handkraft für viele Angriffspunkte gleichzeitig in einem Diagramm – auch während Sie die Punkte verschieben.
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Eine Kreisform gleitet auf einer beliebig geformten Kontur oder rollt auf ihr ab. ASOM simuliert beide Fälle präzise, etwa für Kulissenführungen.
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Zwei beliebig geformte Konturen gleiten oder rollen präzise aufeinander. Anders als beim Kreis ist hier auch das bewegte Teil frei geformt.
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Vom leeren Blatt zum umlauffähigen Viergelenk mit Lagerkräften und Reibung – der ganze Ablauf in ASOMmini.
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Das Handkraft-Element zeigt in Echtzeit, wie sich die nötige Handkraft ändert, wenn Sie Angriffspunkt, Lager oder Schwerpunkt verschieben.
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Aus einer umlaufenden Bewegung wird eine Schwingbewegung. Das Bewegungsprofil formen Sie direkt im Diagramm, Abschnitt für Abschnitt.
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Zwei Glieder, zwei Drehantriebe: Ändern Sie eine Gliedlänge oder die Winkelgeschwindigkeit eines Antriebs, folgen Bahnkurve und Messwerte sofort.
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Ein Rollen-Taster koppelt ein Viergelenk und ein Eingelenk. Die Führungskurve folgt jeder Änderung sofort und lässt sich als Punkteliste exportieren.
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Ein Viergelenk nach Tschebyschow führt einen Punkt fast gerade. ASOMmini zeigt, wie genau: Bei 20 cm Koppellänge liegt der gerade Teil in einem Korridor von etwa 1 mm.
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Lernreihe Viergelenke, Teil 1: Eine Kurbel läuft ganz um, die Schwinge pendelt. Wann das so ist, sagen die Grashof-Bedingung und die Wahl des Gestells.
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Lernreihe Viergelenke, Teil 2: Ist die Grashof-Bedingung erfüllt und das kürzeste Glied das Gestell, laufen beide am Gestell gelagerten Glieder ganz um.
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Lernreihe Viergelenke, Teil 3: Ist die Grashof-Bedingung erfüllt und liegt das Gestell dem kürzesten Glied gegenüber, pendeln beide Schwingen, nur die Koppel läuft um.
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Lernreihe Viergelenke, Teil 4: Gleich lange Glieder liegen einander gegenüber, als Parallelogramm oder gekreuzt – ein Grenzfall der Grashof-Bedingung.
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Lernreihe Viergelenke, Teil 5: Gleich lange Glieder liegen nebeneinander. Dazu die Rautenkurbel, bei der alle Glieder gleich lang sind.
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