Automobilindustrie

Nachklang zur IAA 2019

Info-key hat als Teil des NRW-Gemeinschaftsstandes an der Messe IAA 2019 teilgenommen. Diese liegt nun schon einige Wochen hinter uns und wir möchten unseren Rückblick mit Ihnen teilen.

Unser Hauptanliegen war, der Automotive-Branche auch auf diesem Weg mitzuteilen, dass wir mit der von uns entwickelten Kinematiksoftware ASOM („Analyse, Synthese und Optimierung von Mehrgelenksystemen und Mechanismen“) und ihren neuen Features hochspezialisierte Lösungen und Lösungswege für kinematische Herausforderungen in der Automobilindustrie anbieten.

Die Rahmenbedingungen für unser anspruchsvolles Ziel waren ideal:

Als Teil des NRW-Gemeinschaftsstandes hatten wir ein sehr gut organisiertes, sehr motiviertes und gut gelauntes Team im ‚Back-Office‘. Bereits die Vorbereitungen des Landes NRW für die IAA 2019 waren hervorragend und die durchaus anstrengenden Messetage wurden uns unter anderem durch ein perfektes Catering, einen richtig guten Barista mit hervorragendem Cappuccino und einen tollen NRW-Abend mit sehr guter Live-Musik so angenehm wie möglich gemacht.

Bilder (von oben links nach unten rechts): Wir als Teil vom NRW-Stand; Das perfekte Barista-Team; Cappuccino mit Liebe zum Detail; Die Band für gute Laune am Abend.

Wir konnten uns somit gut auf unser Anliegen konzentrieren und haben sehr konstruktive Gespräche mit Interessenten, potenziellen Neukunden und vorhandenen Kunden geführt.

Bilder (von links nach rechts): Ein Teil von info-key – Unser Team am Stand; Netter Besuch vom Herrn Staatssekretär Dammermann.

Uns und unseren Gesprächspartnern fiel schnell auf, dass der Fokus der IAA 2019 sogar stärker als im Vorfeld angenommen auf ‚E-Mobilität‘ und ‚Autonomes Fahren‘ lag. Wir lagen mit unserem Kern-Know-How ‚Kinematik‘ also zumindest auf den ersten Blick abseits der Hauptthemen.

Die steigenden Ansprüche in Bezug auf beispielsweise Umweltschutz, Sicherheit, Ergonomie und Barrierefreiheit gelten jedoch weiterhin uneingeschränkt, auch für die Karosserie und das Interieur eines neu zu entwickelnden Fahrzeuges. E-Mobility schafft hier offenbar sogar komplett neue Möglichkeiten und Freiräume (im wahrsten Sinne des Wortes, durch zunehmend geringeren Platzbedarf der Antriebstechnik) bei der Gestaltung beweglicher Komponenten im Fahrzeugbau (Klappen, Sitze, Hauben, Spoiler, Verdecksysteme und vieles mehr). Bei der Umsetzung von neuen Ideen unter Ausnutzung solcher neuen Spielräume kommt dann unser Kern-Know-How wieder zum Zuge.

Wir freuen uns sehr darüber, dass wir durch die Gespräche mit unseren Kunden und Interessenten einen Ausblick auf die Zeit nach dem ‚Umbruch‘ in der Automobilbranche erhalten haben und zuversichtlich in die Zukunft der Automotive-Wirtschaftsstandorte NRW, Deutschland und Europa sehen. Das Fazit ist für uns in jedem Fall positiv:

„Es waren anstrengende Messetage und es kommt ‚viel Arbeit‘ auf uns zu.“ 😊